Woraus die Platte besteht
Die Platte, die Fase, die Textur, die Bolzen und die Prägung. Sechs Farben: der Hauptton, zwei helle Töne für die Fase und die Prägung, ein Ton für die Streifen und zwei dunkle Töne für die andere Seite der Fase und die Prägung.
Schritt 1: Die Platte
Füll die ganze Leinwand mit dem Hauptton. Das war's. Leg jeden Teil auf eine eigene Ebene, warum, siehst du am Ende.
Schritt 2: Fase

Das Licht kommt von oben links. Nimm den hellsten Ton und zeichne eine Linie entlang der oberen und der linken Kante. Dann eine zweite Linie daneben im etwas dunkleren hellen Ton, ein Pixel kürzer. Mach dasselbe unten und rechts mit den zwei dunklen Tönen. Jetzt hat das flache Quadrat Tiefe.
Schritt 3: Textur

Ich nenne das Textur, nicht Glanzlicht oder Schattierung. Die Oberfläche des Metalls spiegelt Licht und Schatten, und diese sauberen diagonalen Spiegelungen zeigen dir, dass die Platte perfekt glatt ist.
Zeichne diagonale Streifen in kleinen Gruppen: drei helle nahe der Oberkante, dann vier dunklere ein paar Pixel darunter, dann fünf und so weiter, mit unterschiedlichen Abständen zwischen den Gruppen. Halte in Aseprite Shift gedrückt, dann werden die Streifen perfekt gerade.
Schritt 4: Bolzen

Ein Bolzen sind nur zwei Pixel. Der obere linke ist fast weiß, weil er zum Licht zeigt. Der untere rechte ist dunkel, weil der Kopf des Bolzens selbst das Licht blockiert. Setz einen in jede Ecke und in die Mitte jeder Seite und halte sie in einer Reihe.
Schritt 5: Prägung

Prägung heißt, die Form ist ins Metall gedrückt. Deshalb ist sie andersherum beleuchtet als die Fase: dunkle Linien oben und links, wo die Kante das Licht blockiert, und helle Linien unten und rechts. Zähl zwei Pixel von der Fase nach innen und fang dort an.
Ein Sprite, vier Platten




Deshalb kommt jeder Teil auf eine eigene Ebene. Schalte die Bolzen und die Prägung an und aus, und ein Sprite gibt dir vier Platten für Böden, Wände und Maschinen.